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| Triathlon:
(Wasser und Freizeit Verein Münster e.V.) |
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Benstein und Lenz kaum zu bremsen
Im Sprinttriathlon über 600 m Schwimmen, 21 km Radfahren und 5,4 km Laufen war Andreas Benstein nicht zu schlagen. Bereits als Vierter nach dem Schwimmauftakt ließ Benstein bei seiner Lieblingsdisziplin nichts anbrennen. Mit Tagesbestzeit auf dem Rad setzte Benstein sich an die Spitze und verlor diese nur vorübergehend an seinen Vereinskollegen Jörg Lenz, als er sich in einer engen Kurve versteuerte und von der Straße abkam. Zum zweiten Wechsel war dann aber die alte Reihenfolge wiederhergestellt und Benstein verteidigte die knappe Führung bis ins Ziel (1:03:34). Knapp an Platz zwei vorbei schrammte Jörg Lenz, der als siebter aus dem Wasser kam und mit einem sehr schnellen Wechsel zu Benstein, König und dem nach dem Schwimmen führenden Stefan Zelle aus Kutenhausen aufschließen konnte. Während Benstein nach und nach seinen Vorsprung auf dem Rad ausbaute, konnte Lenz sich nicht richtig absetzen und kam kurz vor den Verfolgern in die Wechselzone. Auf der anschließenden Laufstrecke kam Lenz zunächst nicht gut mit dem Wechsel zurecht und fiel auf Rang fünf zurück. Aber er erholte sich und lief bis auf Rang zwei vor, konnte aber König trotz zweier Tempoverschärfungen nicht abschütteln. Auf der Zielgrade überspurtete König Lenz dann und sicherte sich den zweiten Platz (1:04:20). 84. wurde Wolfgang Benstein, der sich damit überlegen den obersten Treppchenplatz in der M 60 holte. Der Sieg in der M 55 ging ebenfalls an Wasser + Freizeit: Helmut Wilken, Veranstalter des Saerbecker Triathlons, erreichte das Ziel nach 1:19:04, was in der Gesamtwertung Platz 115 bedeutete. Insgesamt waren im Sprint 450 Aktive angetreten, um sich zu messen. Ca. 700 Starter (inkl. der Ligen) traten über die olympische Distanz an. In der Gesamtwertung (einschließlich Ligawettbewerbe) schnitt Wilfried Hiegemann am besten von den im offenen Feld angetretenen W+F’lern ab. Er belegte nach 2:10:13 den 10 Platz in der M 40 (168. gesamt). Wolfgang Pissarsky wurde 24. in der M 45 (2:22:32, gesamt: 339) und Kai Bodenbender 71. in der M 35 (2:24:58, gesamt 366).
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Autor: jole
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Artikel
vom 04.08.2003, 17:08 Uhr
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